Maronensuppe Rezept – cremig & festlich zu Weihnachten
Diese cremige Maronensuppe wird samtig, fein und aromatisch. Vorgegarte Maronen, Gemüsebrühe und Sahne sorgen für eine ausgewogene Konsistenz, während Thymian, Muskat, ein Hauch Orange und eine winzige Prise Zimt der Suppe eine festliche Note geben. Perfekt als Vorspeise für Weihnachten oder ein winterliches Menü.
Zutaten
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400 g gegarte und geschälte Maronen, vakuumiert
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2 Schalotten, ca. 80 g
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1 kleine Knoblauchzehe
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20 g Butter
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650 ml milde Gemüsebrühe + bis zu 100 ml zusätzlich bei Bedarf zum Verdünnen
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150 ml Schlagsahne
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3 kleine Zweige Thymian
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¼ TL Salz, anschließend nach Geschmack
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¼ TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
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1 kleine Prise frisch geriebene Muskatnuss
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1 sehr kleine Prise Zimt
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1 TL Zitronensaft
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¼ TL fein abgeriebene Schale einer Bio-Orange
Zubereitung
- 1
Maronen vorbereiten
Von den 400 g Maronen 50 g für das spätere Topping beiseitelegen und grob hacken. Die übrigen 350 g ebenfalls grob zerkleinern. Vorgegarte vakuumierte Maronen sind bereits vollständig gegart und müssen nicht separat vorgekocht werden.

- 2
Schalotten und Knoblauch vorbereiten
Schalotten schälen und fein würfeln. Knoblauch schälen und sehr fein hacken.

- 3
Schalotten anschwitzen
15 g Butter in einem ausreichend großen Topf bei mittlerer Hitze schmelzen. Schalotten hineingeben und etwa 3–4 Minuten glasig anschwitzen. Sie sollen weich werden, aber möglichst keine kräftige Farbe bekommen. Knoblauch dazugeben und weitere etwa 30 Sekunden mitdünsten.

- 4
Maronen mitdünsten
Die 350 g Maronen in den Topf geben und unter Rühren etwa 2 Minuten mitdünsten. Die Maronen sollen leicht erhitzt und aromatisch werden, aber nicht kräftig dunkel rösten.

- 5
Brühe und Thymian hinzufügen
Mit exakt 650 ml Gemüsebrühe auffüllen. 2 Thymianzweige hineingeben und alles einmal aufkochen lassen. Anschließend die Hitze reduzieren und die Suppe bei niedriger bis mittlerer Hitze 10–12 Minuten sanft köcheln lassen. Sie soll nur leicht blubbern und nicht stark sprudelnd kochen.

- 6
Suppe fein pürieren
Die beiden Thymianzweige vollständig entfernen. Den Topf kurz vom Herd ziehen und die Suppe mit einem Pürierstab 1–2 Minuten sehr fein pürieren. 120 ml Sahne hinzufügen und nochmals etwa 30 Sekunden pürieren, bis die Maronensuppe glatt und samtig ist. Für eine besonders feine Konsistenz kann sie anschließend zusätzlich durch ein feines Sieb gestrichen werden.

- 7
Maronensuppe abschmecken
Die Suppe bei niedriger Hitze wieder erwärmen. Zunächst ¼ TL Salz, schwarzen Pfeffer, Muskatnuss, Zitronensaft, Orangenschale und eine wirklich sehr kleine Prise Zimt einrühren. Etwa 2 Minuten sanft erhitzen, aber nicht mehr kräftig kochen. Anschließend probieren und erst jetzt bei Bedarf zusätzlich salzen. Orange und Zimt sollen nur im Hintergrund wahrnehmbar sein und den Maronengeschmack nicht überdecken.

- 8
Maronen-Topping rösten
Die übrigen 5 g Butter in einer kleinen Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen. Die zurückgelegten 50 g gehackten Maronen hineingeben und etwa 2–3 Minuten leicht goldbraun rösten. Die Blättchen vom dritten Thymianzweig abzupfen und während der letzten etwa 30 Sekunden dazugeben.

- 9
Konsistenz kontrollieren
Die Suppe soll cremig am Löffel haften, aber noch gut fließen. Ist sie nach dem Pürieren oder Warmhalten zu dick geworden, zunächst 50 ml heiße Gemüsebrühe einrühren und erneut prüfen. Bei Bedarf nochmals etwas Brühe ergänzen, insgesamt jedoch höchstens etwa 100 ml zusätzlich. Maronensuppe nicht mit Mehl oder Stärke abbinden, da die Maronen selbst genügend Stärke enthalten.

- 10
Maronensuppe servieren
Die heiße Maronensuppe auf vier vorgewärmte Suppenteller oder Schalen verteilen. Die restlichen 30 ml Sahne in kleinen Schlieren darübergeben und mit den gerösteten Maronen sowie dem Thymian garnieren. Sofort heiß servieren.

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Diese Maronensuppe wird cremig, fein und aromatisch, ohne schwer oder breiig zu wirken. Vorgegarte Maronen sorgen für den mild-nussigen Geschmack, während Gemüsebrühe und Sahne eine samtige, aber noch schön fließende Konsistenz ergeben.
Thymian, Muskat, etwas Orangenschale und eine sehr kleine Prise Zimt geben dem Maronensuppe Rezept eine dezente winterliche Note. Damit eignet sich die Suppe besonders gut als festliche Vorspeise für Weihnachten oder ein winterliches Menü.
Maronensuppe Rezept – cremig, aber nicht zu dick
Für dieses Rezept werden insgesamt 400 g gegarte und geschälte Maronen verwendet. 350 g kommen in die Suppe, 50 g werden später als Topping geröstet. Als Grundlage eignen sich vakuumierte, bereits gegarte Maronen besonders gut, weil sie sofort verarbeitet werden können.
Mit 650 ml Gemüsebrühe und 120 ml Sahne bleibt die Suppe cremig und trotzdem fließend. Da Maronen beim Pürieren stark binden, können bei Bedarf schrittweise bis zu 100 ml zusätzliche heiße Gemüsebrühe eingerührt werden. Mehl oder Speisestärke sind nicht nötig.
Maronensuppe zu Weihnachten vorbereiten
Die Suppe lässt sich sehr gut am Vortag kochen und abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren. Am nächsten Tag langsam bei niedriger bis mittlerer Hitze erwärmen und bei Bedarf mit etwas Gemüsebrühe wieder auf die gewünschte Konsistenz bringen.
Orange, Zimt und Muskat sollten nur dezent eingesetzt werden, damit der Maronengeschmack im Vordergrund bleibt. Das geröstete Maronen-Thymian-Topping am besten erst kurz vor dem Servieren zubereiten.
Häufige Fragen zur Maronensuppe
Kann ich Maronensuppe mit frischen Maronen zubereiten?
Ja. Frische Maronen müssen zuerst vollständig gegart und anschließend von der harten Außenschale sowie der braunen Innenhaut befreit werden. Danach für dieses Rezept genau 400 g gegarte und geschälte Maronen abwiegen.
Kann man Maronensuppe einfrieren?
Ja. Die Suppe vollständig abkühlen lassen und gut verschlossen einfrieren. Nach dem Auftauen langsam erhitzen und kurz mit dem Pürierstab aufmixen. Falls sie zu dick geworden ist, etwas Gemüsebrühe ergänzen.
Wie lange hält sich Maronensuppe im Kühlschrank?
Gut abgedeckt und durchgehend gekühlt hält sich die Suppe etwa 2 bis 3 Tage. Beim Aufwärmen langsam erhitzen und bei Bedarf etwas Gemüsebrühe einrühren.




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